Metabolic-Balance
Radionik

Die Radionik ist eine Methode, die dazu in der Lage ist, die morphogenetischen (energetischen) Felder zu analysieren. Diese Felder sind unter vielen anderen Namen schon bekannt (Äther, Raum, universelle Energie, Aura, usw.). Jede Form von Materie wird von ihnen organisiert, dabei ist es egal, ob es sich um belebte oder um sogenannten tote Materie handelt. Aufgrund einer umfangreichen Analyse können die Informationen, die sich nicht in Balance (Störung, Erkrankung) befinden ermittelt werden. Diese Informationen können anschließend dem Organismus in sogenannten Raten teils potenziert neu „eingespielt“ (übertragen) werden, um das System wieder in eine Balance zu bringen. Wir haben also die Möglichkeit, mittels der reinen Informationen, ähnlich wie in der Homöopathie, ein System (z.B. einen Menschen, ein Unternehmen, etc.), durch Ausgleichen der Energien/Informationen, welche ihm fehlen, wieder in sein Gleichgewicht zu bringen.

Radionik ist keine wissenschaftlich anerkannte Methode, sondern gehört ebenso zur Alternativmedizin und erhebt deshalb keinen Anspruch auf Anerkennung durch die Schulmedizin. Zudem befindet sie sich noch in der Erforschung. Deshalb stellt diese Methode weder eine Diagnose, noch eine Behandlung dar, sondern vermittelt uns wertvolle Erkenntnisse, die wir mit anderen Diagnose- und Therapieverfahren abgleichen.

Ein Erklärungsversuch zum homöopathischen Prinzip der Potenzierung:
Ab einer homöopatischen D24 Potenz (Avrogadro'sche Zahl) ist kein Wirkstoff, keine Ursubstanz in keinem Labor dieser Welt mehr nachweisbar. Die homöopathische Potenzierung bedeutet, dass ein Wirkstoff genommen wird, den der Homöopath dann Ursubstanz nennt. Nach dem Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann wird 1/10 der Ursubstanz genommen und mit 9/10 des Potenzierungsmittels verschüttelt oder verrieben. So erhält man die Potenz D1. Von dieser Potenz wird wieder 1/10 genommen und mit 9/10 des Potenzierungsmittels verschüttelt oder verrieben. Das ist dann die Potenz D2. So kann man fortfahren, bis man die gewünschte Potenzierung erreicht hat Dieses homöopathische Prinzip sagt im Grunde nur aus, dass der Wirkstoff verdünnt wird und damit auch andere Eigenschaften erhält. Das kann so weit gehen, dass er chemisch nicht mehr nachweisbar ist. Er ist dann nur noch als (energetische) Information vorhanden. Chemisch gesehen nehmen Sie lediglich die Trägersubstanz, nämlich den Milchzucker, aus dem die Globuli (homöopathische Tablette in Kugelform)bestehen, oder eine Lösung aus Wasser oder einem Wasser-Alkoholgemisch zu sich - und sehr viele Menschen wurden weltweit bereits durch die Homöopathie geheilt.

Um eine Analyse anzufertigen, wird ein Teil des zu testenden Organismus benötigt. Das können z.B. einige Haare, ein Stück Fingernagel, ein Foto, etc. sein; alles, was den Organismus identifiziert, ist möglich, um nach Meinung der Radionik den Zustand seines Energiehaushaltes zu ermitteln. Damit werden, je nach Notwendigkeit bis zu 12.000 verschiedene „Raten“ getestet. Raten können z.B. Erkrankungen, Vitamine und Mineralstoffe sein, auch der geistig-seelische Zustand kann erfasst und anschließend balanciert werden. Raten sind eine Bezeichnung, eine Codierung für die Informationen, die ermittelt wurden bzw. übermittelt werden sollen.

Die Menschen, die den Weg über dieses Verfahren der Analyse wählen, sind immer wieder erstaunt über die hohe Übereinstimmung der Ergebnisse, die ihnen erfahrungsgemäß wie auch gefühlsmäßig den Eindruck der Übereinstimmung geben. Obwohl sie mir vor der Analyse keine oder nur wenig Hinweise zu ihrem momentanen Zustand gaben, wurden die Mängel, die ihnen zuvor gar nicht bewusst waren, transparent und konnten somit auch von ihnen selbst erkannt werden. Das, was sie früher nur als ungutes Gefühl des Unwohlseins wahrgenommen haben, nahm plötzlich eine Form an und wurde definierbar. Das „Erkennen“ gibt uns die Möglichkeit der Veränderung.

Ganz besonders bei unklaren und chronischen Beschwerden, welche trotz langwieriger Untersuchungen und Therapien keine Besserung erfahren haben, kann diese Methode eine wertvolle Hilfe sein, weitere Hinweise zur Entstehung und Heilung von Beschwerden zu finden.


Ein Beispiel aus der Botanik:

Auf meinem Balkon hatte ich eine Efeupflanze, diese war von einem Heer von Blattläusen befallen. Ich scannte ein Blatt des Efeus mittels der Radionik ein, um sie zu analysieren. Nun schaute ich, welches die natürlichen Feinde der Blattläuse sind; es sind die Marienkäfer und deren Larven. Nun gab ich diese Information, die Rate „Marienkäfer“, an das Efeu weiter. Nach einer Woche war keine einzige (außer 3 leblosen, die wahrscheinlich eines natürlichen Todes starben) auf dem ehemals übersäten Efeu zurückgeblieben – und so ist das Efeu bis heute „läusefrei“ und auch sonst rundum gesund. 

Wichtig für den dauerhaften Erfolg ist die Durchführbarkeit der gewählten Therapieform. Einige Patienten haben es ganz eilig, sie sind dazu bereit, ihren Lebensrhythmus umzustellen und ihrem Körper und Wohlbefinden zuliebe sehr diszipliniert zu leben. Andere wiederum möchten gerne noch etwas ausschweifen und wollen ihren „Lebensstil“ nicht den Bedürfnissen ihres Körpers angleichen. Deshalb ist es unabdingbar, ein auf den Patienten zugeschnittenes Heilungskonzept zu erstellen und ihn während seines Heilungsverlaufes auch zu betreuen. Um den Heilungsverlauf beurteilen zu können und gegebenenfalls eine Anpassung der Therapieform vorzunehmen, ist es sehr wichtig, dass der Patient in regelmäßigen Intervallen eine Rückmeldung über die Fortschritte seiner Genesung an den Therapeuten weiterleitet. Denn hinter den erstmals erkannten Symptomen und Ursachen verbergen sich oftmals weitere Ursachen, welche Schritt für Schritt zu analysieren und zu therapieren sind. Das Ziel einer jeden Behandlung ist es, eine für den Patienten stetige Balance des Wohlbefindens herzustellen. 

Die radionische Analyse stellt keine Diagnose im herkömmlichen Sinne dar, sondern sie gibt dem Therapeuten Hinweise auf eine Dysbalance (Ungleichgewicht) auf der geistig-seelischen sowie auf der körperlichen Ebene.